Hecken- & Formschnitt in München-West
Ob Hainbuche, Thuja, Liguster oder Eibe – wir schneiden Hecken sauber in Form, halten sie dicht und holen überwachsene Pflanzen zurück auf Maß.
Das übernehmen wir
- Formschnitt – Hecken, Kugeln und Solitäre aus Buchs, Eibe, Thuja, Kirschlorbeer oder Liguster – gerade Kanten, gleichmäßige Flächen, saubere Rundungen.
- Pflegeschnitt – Ein- bis zweimal im Jahr, damit die Hecke dicht bleibt und nicht von unten verkahlt.
- Rückschnitt – Zu hohe oder zu breite Hecken bringen wir auf das gewünschte Maß – und sagen vorher ehrlich, was die Pflanze verträgt.
- Verjüngung – Alte, verholzte Hecken schneiden wir stufenweise zurück, wenn ein Neuaustrieb möglich ist.
- Hohe Hecken – Sechs bis acht Meter sind für uns kein Problem – meist von unserem eigenen Gerüst aus, bei Bedarf mit Hubsteiger.
- Abfuhr – Das Schnittgut nehmen wir mit und entsorgen es fachgerecht. Sie bekommen den Garten sauber zurück.
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
- Juni – JuliErster Formschnitt
- August – SeptemberZweiter Formschnitt
- Oktober – FebruarRückschnitt, Verjüngung
- März – SeptemberKein Radikalschnitt (Vogelschutz)
Eine Hecke ist mehr als ein Sichtschutz. Sie gibt dem Garten seine Form, schützt vor Wind und Blicken und ist Lebensraum für Vögel. Damit sie das bleibt, braucht sie regelmäßigen, fachgerechten Schnitt – zum richtigen Zeitpunkt und mit dem richtigen Werkzeug.
Wir schneiden Hecken jeder Größe: von der kniehohen Buchseinfassung bis zur acht Meter hohen Thujenwand an der Grundstücksgrenze. Für alles über Leiterhöhe haben wir ein eigenes Gerüst dabei – damit kommen wir sicher und sauber an die Krone, ohne dass Beete und Rasen leiden. Nur wo das Gerüst nicht hinkommt oder die Hecke außergewöhnlich hoch ist, holen wir zusätzlich einen Hubsteiger.
Worauf wir beim Schnitt achten
Ein guter Heckenschnitt sieht nicht nur am Tag danach gut aus. Wir schneiden Hecken leicht trapezförmig – unten breiter als oben –, damit auch die unteren Zweige Licht bekommen und die Hecke nicht von unten verkahlt. Bei Formgehölzen achten wir auf gleichmäßige Rundungen und darauf, dass Schnittflächen sauber sind und gut verheilen.
Bevor wir anfangen, schauen wir nach Vogelnestern. Und wir sagen Ihnen ehrlich, wenn eine Hecke einen Rückschnitt nicht mehr verträgt oder wenn eine Verjüngung besser über zwei Jahre verteilt wird.
Für wen wir arbeiten
Privatgärten in München und im Westen der Stadt sind unser Alltag. Wir betreuen aber auch Hecken an Mehrfamilienhäusern, für Hausverwaltungen und Gewerbe – auf Wunsch mit festem Termin einmal oder zweimal im Jahr, ohne dass Sie sich jedes Mal neu kümmern müssen.
Welche Hecke verträgt was
Nicht jede Hecke reagiert gleich auf den Schnitt. Hainbuche, Liguster und Eibe treiben auch aus mehrjährigem Holz wieder aus – diese Arten lassen sich verjüngen, wenn sie zu breit oder oben zu kahl geworden sind. Thuja, Kirschlorbeer und die meisten Nadelgehölze können das nicht: Was einmal braun ist, bleibt braun. Deshalb schneiden wir dort behutsamer und halten die Hecke lieber jedes Jahr in Form, als alle fünf Jahre kräftig einzugreifen.
Auf den kiesigen Böden im Münchner Westen kommt dazu, dass Hecken in trockenen Sommern schnell Stress bekommen. Braune Stellen sind dann oft kein Schädling, sondern schlicht Wassermangel. Wir sagen Ihnen bei der Besichtigung, was wir sehen – und wenn nichts zu machen ist, sagen wir das auch.
Hier sind wir unterwegs
Besonders oft in Gräfelfing, Pasing-Obermenzing, Germering, Planegg & Krailling, Gauting, Puchheim & Eichenau, Aubing-Lochhausen-Langwied, Laim – und im ganzen Einsatzgebiet im Westen und Süden Münchens.
Vorher / Nachher
Aus unserer Arbeit
Häufige Fragen
Was kostet ein Heckenschnitt?
Das hängt von Länge, Höhe und Zustand der Hecke ab und davon, ob wir das Schnittgut mitnehmen. Schicken Sie uns ein Foto per WhatsApp – dann nennen wir Ihnen meist noch am selben Tag einen Preisrahmen. Die Besichtigung vor Ort ist kostenlos.
Darf meine Hecke im Sommer geschnitten werden?
Ja. Der schonende Form- und Pflegeschnitt ist ganzjährig erlaubt. Verboten ist vom 1. März bis 30. September nur der radikale Rückschnitt „auf den Stock“ – wegen brütender Vögel. Vor jedem Schnitt prüfen wir, ob Nester in der Hecke sind.
Nehmen Sie das Schnittgut mit?
Ja, auf Wunsch. Wir laden das Schnittgut direkt auf und entsorgen es. Wenn Sie eine eigene Biotonne oder einen Kompost nutzen möchten, lassen wir es auch gehäckselt da.
Kommen Sie auch für eine einzelne kleine Hecke?
Ja. Kleine Aufträge lassen sich oft gut mit anderen Terminen in der Nähe verbinden. Fragen Sie einfach an.
Wie oft sollte eine Hecke geschnitten werden?
Schnellwachsende Hecken wie Liguster, Hainbuche oder Thuja zweimal im Jahr, langsam wachsende wie Eibe oder Buchs meist einmal. Wir sagen Ihnen bei der Besichtigung, was für Ihre Hecke sinnvoll ist.
Meine Hecke ist innen braun – kommt die wieder?
Das hängt von der Art ab. Hainbuche, Liguster und Eibe treiben aus altem Holz wieder aus, die lassen sich auch stark zurücknehmen. Thuja und Kirschlorbeer tun das nicht – dort bleibt braunes Holz braun, und wir schneiden nur bis an den grünen Bereich. Was bei Ihnen steht, sehen wir bei der Besichtigung.
Schneiden Sie auch Hecken direkt an der Straße?
Ja, das ist bei uns Alltag – die längste, die wir regelmäßig pflegen, steht auf rund 70 Metern an einer Straße. Wir sichern den Arbeitsbereich ab, halten Gehweg und Fahrbahn frei und räumen das Schnittgut sofort weg, statt es liegen zu lassen. Wenn wir für Gerüst oder Steiger kurz ein Stück Fahrbahn brauchen, sprechen wir das vorher mit Ihnen ab.
Das sagen unsere Kunden
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„Die Arbeiten wurden sehr gut wie vereinbart durchgeführt.“
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„Pünktlich, sehr freundlich, gut ausgerüstet, der Preis war fair.“
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„Sehr gute Arbeit. Absolut zuverlässig.“
Hecke fällig? Schicken Sie uns ein Foto.
Ein Foto und zwei Sätze reichen für eine erste Einschätzung. Die Besichtigung vor Ort ist kostenlos.