Baumpflege in München-West
Bäume brauchen selten viel – aber wenn, dann jemanden, der weiß, wo er schneidet. Wir pflegen Obst- und Ziergehölze, entfernen Totholz und fällen, wenn es sein muss.
Das übernehmen wir
- Obstbaumschnitt – Erziehungs- und Erhaltungsschnitt für Apfel, Birne, Kirsche, Zwetschge – für gesunde Bäume und guten Ertrag.
- Kronenpflege – Totholz entfernen, Krone auslichten, Sicherheit über Wegen und Dächern herstellen.
- Kroneneinkürzung – Zu groß gewordene Bäume vorsichtig zurücknehmen, ohne sie zu verstümmeln.
- Fällung – Kranke, sturmgeschädigte oder falsch stehende Bäume fällen wir stückweise – auch auf engem Raum.
- Hubsteiger-Einsatz – Für hohe Bäume und Arbeiten über Gebäuden arbeiten wir vom Hubsteiger aus.
- Entsorgung – Stammholz, Äste und Häckselgut nehmen wir mit oder lassen es Ihnen als Brennholz da.
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
- November – FebruarFällungen, starker Rückschnitt
- Februar – MärzObstbaumschnitt (Kernobst)
- Juli – AugustSommerschnitt Steinobst, Walnuss
- März – SeptemberNur Pflege- und Sicherheitsschnitt
Bäume prägen einen Garten mehr als alles andere – und sie sind das Einzige, was man nicht in einer Saison ersetzen kann. Deshalb gehen wir mit ihnen entsprechend um: Wir schneiden so wenig wie möglich und so viel wie nötig, an den richtigen Stellen und zur richtigen Zeit.
Für Obstbäume heißt das ein regelmäßiger Schnitt, der die Krone licht hält und den Ertrag sichert. Für Ziergehölze heißt es meist: Totholz raus, Konkurrenztriebe weg, Form erhalten. Und manchmal heißt es auch: Der Baum muss weg, weil er krank ist oder zu nah am Haus steht. Auch das machen wir – sauber, stückweise und mit der nötigen Genehmigung.
Sicherheit hat Vorrang
Bei allem, was über Kopfhöhe passiert, arbeiten wir mit Hubsteiger oder Seilsicherung. Über Straßen, Dächern und Nachbargrundstücken seilen wir Äste ab, statt sie fallen zu lassen. Sie müssen sich um nichts kümmern – auch nicht um die Absperrung, wenn eine nötig ist.
Ehrliche Einschätzung
Nicht jeder Baum, der groß geworden ist, muss gekappt werden. Und nicht jeder Baum mit einem kahlen Ast ist krank. Wir sagen Ihnen bei der Besichtigung, was wir empfehlen – und auch, wenn wir nichts empfehlen. Die Besichtigung kostet nichts.
Was ein Pflegeschnitt leisten soll – und was nicht
Ein guter Baumschnitt fällt nicht auf. Er nimmt Totholz heraus, entlastet überlange Äste, lichtet die Krone so weit aus, dass Licht und Wind hindurchkommen, und erhält dabei die natürliche Form. Was wir nicht machen, ist das Kappen ganzer Kronen: Der Baum treibt danach mit dünnen, schlecht verankerten Wasserschossen aus, und in zehn Jahren ist das Problem größer als vorher.
Bei alten Bäumen gehen wir lieber über mehrere Jahre vor. Ein Obstbaum, der zwanzig Jahre nicht geschnitten wurde, verträgt keinen Rundumschlag – zwei oder drei Winter hintereinander bringen ihn zuverlässiger in Form und kosten in Summe kaum mehr.
Hier sind wir unterwegs
Besonders oft in Gräfelfing, Planegg & Krailling, Gauting, Nymphenburg-Neuhausen, Solln, Neubiberg, Harlaching, Allach-Untermenzing – und im ganzen Einsatzgebiet im Westen und Süden Münchens.
Aus unserer Arbeit
Häufige Fragen
Brauche ich eine Genehmigung für eine Fällung?
In München und vielen Umlandgemeinden gilt eine Baumschutzverordnung. Bäume ab einem bestimmten Stammumfang dürfen nur mit Genehmigung gefällt werden. Wir sagen Ihnen, ob Ihr Baum darunterfällt, und helfen beim Antrag.
Wann ist die beste Zeit für den Obstbaumschnitt?
Kernobst wie Apfel und Birne schneiden wir im Spätwinter bei frostfreiem Wetter. Steinobst wie Kirsche und Zwetschge verträgt den Schnitt besser im Sommer nach der Ernte.
Was passiert mit dem Holz?
Wie Sie möchten. Wir nehmen alles mit, oder wir schneiden das Stammholz ofenfertig und stapeln es Ihnen als Brennholz.
Fällen Sie auch Bäume, die sehr eng am Haus stehen?
Ja. Solche Bäume nehmen wir stückweise von oben ab, mit Hubsteiger oder mit Seiltechnik, damit nichts auf Dach, Zaun oder Nachbargrundstück fällt.
Wie erkenne ich, dass ein Baum ein Problem hat?
Totholz in der Krone, Pilzkörper am Stammfuß, aufgerissene Rinde, Risse im Stammfuß oder eine Krone, die einseitig verkahlt. Auch ein Baum, der nach einem Sturm schief steht, gehört angeschaut. Im Winter ohne Laub sieht man all das am besten – deshalb legen wir Kontrollen gern in die kahle Zeit.
Können Sie einen Baum verpflanzen statt fällen?
Bei jungen Gehölzen bis etwa Handgelenkstärke ja, am besten im Herbst. Bei älteren Bäumen ist der Wurzelballen zu groß, um ihn ohne Spezialgerät zu bewegen – da ist die ehrliche Antwort meist: stehen lassen oder fällen. Wir sagen Ihnen vor Ort, in welchem Fall Sie sind.
Das sagen unsere Kunden
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„Der Baum wurde professionell und schnell zurückgeschnitten. Der Arbeitsbereich wurde sauber hinterlassen.“
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„Mit Kommunikation und Ausführung sehr zufrieden!“
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„Sehr gute Arbeit. Absolut zuverlässig.“
Ein Baum macht Ihnen Sorgen? Wir schauen ihn uns an.
Ein Foto und zwei Sätze reichen für eine erste Einschätzung. Die Besichtigung vor Ort ist kostenlos.